CSU auf Tour – Die Fische weisen den Weg – Neues Büro der Tourist-Info

By | 1. November 2004

CSU Stadtratfraktion Tirschenreuth informiert sich über neue attraktive Tourist-Info im Fischereimuseum.

Unter der Initiative von Bürgermeister Franz Stahl geht die Stadt Tirschenreuth neue touristische Wege. Gerade im Bezug auf die Bewerbung für die Gartenschau „Natur in der Stadt“ und der Landesgartenschau 2013 und 2014 werden im Bereich des Fischereimuseum umfangreiche Baumaßnahmen den Besuchern der Stadt neue Informationsmöglichkeiten bieten. Dabei spielt das Fischsymbol, dass mittlerweile ein regionales Marktenzeichen darstellt, eine nicht unerhebliche Rolle.

„Die Fische weisen zukünftig den Weg“, mit diesen Worten erklärte Bürgermeister Franz Stahl den Teilnehmern der CSU-Fraktion auf Tour das künftige Leitsystem zum neuen Info-Touristbüro beim Fischereimuseum. Stadtbaumeister Karl Zintl hat sich viel Mühe gemacht, dass zukünftig das Fischereimuseum mit den neu gestalteten Tourist-Infobüro ein zentraler Anlaufpunkt für alle Besucher der Kreisstadt sein wird. Ein attraktives Beschilderungssystem, wird den Bürgern und den Besuchern der Stadt den Weg zum Fischereimuseum und zur Touristik-Information aufzeigen. Zusätzlich ist geplant, dass historische- und kulturelle Sehenswürdigkeiten der Stadt in das neue touristische „Leitsystem“ integriert werden. Regionalbewusst werden die Hinweisschilder gestaltet. Fischsymbole sind hierbei vorgesehen.

Im Dezember will man mit dem neuen Büro und Tourist-Pavillon am Fischereimuseum fertig sein. Attraktiv werden sich dann die neuen Räumlichkeiten für alle Gäste und Besucher der Stadt Tirschenreuth zeigen. Dabei spielt vor allem der Außenbereich eine große Rolle. Ein interessant gestalteter Kostergarten lädt Gäste und Besuch ein, sich bei einer Tasse Kaffee über die Sehenswürdigkeiten der Stadt und das Fischereimuseum zu informieren. Mittelpunkt soll dabei ein kleiner Brunnen werden. Doch nicht nur den Besuchern der Tourist-Info ist dieser Bereich zugänglich. Ein Durchgang verbindet die Hochwartstraße mit der Regensburger Straße. Diese Baumaßnahme ist Teil eines durchdachten Konzeptes zur Verbesserung der Bürgerinformation auch im Rathaus. Im Zuge der Neugestaltung des Servicebereichs beim Einwohnermeldeamt ist eine Auslagerung des Tourist-Infobüros erforderlich geworden. Es lag auf der Hand, so die Entscheidung des Stadtrates, dass eine Einrichtung für die Touristen, nämlich das Fischereimuseum und die Tourist-Information zusammengeführt wird. Es ergeben sich dabei Synergieeffekte auf beiden Seiten. Die Neugestaltung beim Museum, vor allem im Zusammenhang mit der Sanierung des „Alten Klosters“ bietet für alle Bürger eine erhebliche Verbesserung und Attraktivitätssteigerung. Für Behinderte erleichtert ein Aufzug und ein unterirdischer Weg den Zugang zu beiden Gebäudekomplexen. Auch sind behindertengerechte Toiletten vorgesehen. Die Maßnahme wurde mit staatlichen Zuschüssen abgesichert.

Bis die gesamte Maßnahme „Sanierung Altes Kloster“ abgeschlossen sein wird, vergehen leider noch zwei Jahre – da man hier besonders von den staatlichen Zuschüssen und der Haushaltslage abhängig ist, so der Stadtbaumeister. Dennoch wird man ab 2005 die Gäste im Tourist-Infobüro mit einem angenehmen Empfang Herzlich Willkommen heißen können.

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